Angebot in den Osterien

03 OsterferienDer Frühling ist für viele die schönste Jahreszeit, denn es passiert so viel in der Natur.

In den Ferien gibt es endlich ein bisschen Zeit, die man draußen verbringen kann.

Am Dienstag (Mittwoch ist bereits ausgebucht) findet von 10 bis 13 Uhr das Ferienprogramm „Im Frühling schmeckt’s“ statt.

Am Donnerstag und Freitag  sind Ferienkinder zum Programm „Der Frühling im Auwald“ herzlich eingeladen.

Für Informationen stehen wir unter Tel.: 0341 4621 895 gern zur Verfügung.

Schlossparkführung am Ostermontag

04 Schlossparkführung und FrühjahrsblüherAm Ostermontag, 17. April wird um 14 Uhr eine Führung durch den Schlosspark Lützschena angeboten.

Auf dem Rundgang erhalten Sie interessante Einblicke in die Entwicklung des Landschaftsparkes und in das Reich von Flora, dass sich mit den zahlreichen Frühblühern des Auwaldes gerade sehr üppig präsentiert.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 3 Euro.

Wir bitten um Voranmeldung unter  Tel.: 0341 4621 895 oder

„Tag des Auwaldes“ – am Donnerstag, 13. April in der Auwaldstation

Auwaldtag_Das Amt für Umweltschutz der Stadt Leipzig informiert:

Welches Tier oder welche Pflanze Auwaldart des Jahres 2017 wird, verraten Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal und die Biologen Mathias Scholz (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung) sowie Rolf Engelmann (Uni Leipzig) am Donnerstag, 13. April zum 23. Tag des Leipziger Auwaldes. Ab 16 Uhr lädt die Stadt Leipzig in die Leipziger Auwaldstation nach Lützschena ein.

Gegen 17:30 Uhr ist eine kleine Exkursion in die Burgaue geplant. Neben Wissenswertem zur diesjährigen Leipziger Auwaldart erfahren die Teilnehmer Einiges über die Vielfalt, Lebensansprüche und Schutzbedürfnisse von Tieren und Pflanzen in einer der wertvollsten Hartholzauen Deutschlands.

Für Kinder bietet die Auwaldstation um 14 Uhr eine Schatzsuche „Auf den Spuren der Auwaldarten“ an (Voranmeldung unter 0341 4621 895).

Der Tag des Leipziger Auwalds findet bereits seit 1995 jährlich am 16. April in Würdigung der biologischen Besonderheiten statt. Aufgrund der Osterfeiertage wurde die kostenfreie Veranstaltung ausnahmsweise vorverlegt.

Leipziger Umweltwettbewerb – noch bis 30. April bewerben!

Die Stadt Leipzig lobt dieses Jahr wieder den Kinder- und Jugend-Umweltwettbewerb aus. Ausgezeichnete Projekte werden mit Geldpreisen bis 400 Euro prämiert. Einsendeschluss ist der 30. April – also nutzt die Osterferien!

Kinder und Junge Erwachsene zwischen 10 und 21 Jahren können sich in folgenden Kategorien bewerben.

  • „VIELFALT STATT EINFALT“ Umweltprojekte von und mit jungen Migranten
  • Video- oder Audiobeiträge zum Thema „AU! WAld!“
  • Videoclips unter dem Motto  „SPOT UP – TU‘ WAS FÜR DEINE UMWELT!
  • KINDER- UND JUGENDUMWELTPREIS DER STADT LEIPZIG für Institutionen und
    Träger, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten – hier können die Bewerber auch jünger als 10 und älter als 21 sein

Unter diesem Link gibt es weitere Informationen zum Wettbewerb.

„Januar, Februar, März, April — die Jahresuhr steht niemals still“

Wer erinnert sich nicht gerne an dieses beliebte und bekannte Lied aus vergangenen Kindertagen zurück. Schon die Kleinsten bemerken mit eigenen Augen die Veränderungen, die im Laufe der Jahreszeiten in der Natur zu entdecken sind und welche zarten kleinen Boten uns zum Beispiel den nahenden Frühling ankündigen.
Diese rein empirischen Beobachtungen mit den bloßen Augen bilden auch die Grundlage des Phänologischen Kalenders.

Die Phänologie ist die Lehre, die sich mit den jährlich immer wiederkehrenden Erscheinungen in der Tier- und Pflanzenwelt beschäftigt. Man betrachtet demnach bei Pflanzen zum Beispiel den Augenblick der Knospenentfaltung und bei den Tieren bestimmte Verhaltensweisen zur Paarungszeit. Die klassischen Jahreszeiten werden beim phänologischen Kalender zusätzlich in weitere Perioden gegliedert. Der Frühling teilt sich hier in den Vorfrühling (Februar bis Ende März), den Erstfrühling (Ende März bis Mitte April) und den Vollfrühling (Mitte April bis Ende Mai). Besonders für Hobbygärtner ist diese Betrachtung der Natur und des Wetters von großer Bedeutung. Würde sich jeder bei der Aussaat von Blumen- und Gemüsesämereien nur auf die Angaben des Samentütchens halten, könnte dies fatale Folgen haben, kann es doch nicht selten passieren Ende März noch einmal von einem klirrenden Nachtfrost überrascht zu werden.

Kalendarischer Frühlingsanfang ist bekanntlich der 21. März. » weiterlesen